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10.05.26- HR
Pressebericht : Quelle www.mittelhessen.de von Robin Schmidt
FC Germania Okriftel – SV Rot-Weiß Hadamar 1:9 (1:3).
Nach zwei Niederlagen startete der SVH druckvoll und ging prompt in Führung. Leon Wilki vollendete bereits nach vier Minute zum 0:1. Das Tempo konnten die Fürstenstädter in der prallen Sonne allerdings nicht aufrechterhalten. Die Germania stellte sich von Beginn an mit neun Mann vor das eigene Tor. Einzig Stürmer Candas Kara wurde vorne „geparkt“. Obwohl die Fürstenstädter nur den Ball hatten, fanden sie durch die engen Reihen zunächstl kein Durchkommen. Durch eine Unachtsamkeit der SVH-Defensive gelang Okriftel der Ausgleich durch Mike de Sousa, der einen Querpass abgefangen hatte (20.). Der SV Rot-Weiß wirkte kurz überrascht und verunsichert, übernahm aber bald wieder die Kontrolle. Dennoch musste ein Standard helfen: Nico Rieble verwandelte einen Freistoß von halbrechts zum 1:2 (44.), und Vlado Barbaric erhöhte nach Vorarbeit von Thomas Brewer direkt danach zum 1:3-Pausenstand.
Im zweiten Durchgang spielte das Team von Maurice Burkhardt mit Okriftel Katz und Maus. Es waren keine zwei Minuten gespielt, da zappelte der Ball erneut im Netz der Germanen. Leon Wilki vollendete nach Vorarbeit von Vlado Barbaric zum 1:4 (47.). Es war das 100. Saisontor der Fürstenstädter! An dieser Statistik sollten die Gäste aber noch weiter schrauben. In der 54.Minute nagelte Tolga Demirbas den Ball zum 1:5 in die Maschen. Vorlagengeber war erneut Vlado Barbaric, der sein Comeback nach einer Verletzungspause feierte. Nach einer Stunde durfte Thomas Brewer zum 1:6 ins leere Tor einschieben. Dann legte der „Man of the Match“ nochmals los: Leon Wilki schraubte an seiner Statistik und vollendete zum 1:7 (67.) und 1:8 (77.). Der Schlusspunkte gehörte einem Spieler aus der „Zwoten“ der Rot-Weißen. Noah Zouaoui vollendete zum 1:9-Endstand (81.) und feierte sein Premierentor in der Verbandsliga. (ros)
Hadamar: Saula, Sumak, Wilki, Kosuchin, Sapper (75. Zouaoui), Brewer (70. Kilic), Hindic, Demirbas, Burkhardt, Rieble (63. Sommer), Barbaric (63. Halimi) –
Tore: 0:1 Leon Wilki (4.), 1:1 Mike de Sousa (20.), 1:2 Nico Rieble (44.), 1:3 Vlado Barbaric (45.), 1:4 Leon Wilki (47.), 1:5 Tolga Demirbas (54.), 1:6 Thomas Brewer (60.), 1:7 (67.), 1:8 (77.) beide Leon Wilki, 1:9 Noah Zouaoui (81.) – SR: Moritz (1. FSV Mainz 05) – Zuschauer: 120.
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9.5.26-HR
FC Germania Okriftel - SV Rot-Weiß Hadamar (Sonntag, 10.5.26 15.30 Uhr, Jahnallee;
Letzter gegen Zweiter oder anders ausgedrückt: Absteiger gegen Aufstiegskandidat. Hört sich leicht an, ist es aber nicht, denn die Okrifteler kämpfen trotzdem tapfer weiter. Das verlangt auch dem Hadamarer Spielertrainer Maurice Burkhardt Respekt ab. Er weiß: „In einem solchen Spiel kannst du eigentlich nur blöd aussehen, weil jeder erwartet, dass wir gewinnen.“ Für die Hadamarer, zuletzt ungewohnterweise zweimal in Folge Verlierer, ist klar: Wollen sie die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation nicht noch versemmeln und zugleich den Abstand zu Hornau eventuell verkleinern, sind drei Punkte absolute Pflicht. Doch der SVH-Spielertrainer gibt zu bedenken: „Auch Okriftel hat den einen oder anderen ordentlichen Spieler im Team und wird es uns so schwer wie möglich machen“.
Aus dem ohnehin arg reduzierten Rot-Weiß-Kader ist zudem noch Brooklyn Wölfinger aufgrund seiner Gelb-Roten Karte zu streichen. Ein Thema, das Maurice Burkhardt regelrecht auf die Palme bringt: die Schiedsrichter-Entscheidungen. „Ich bin niemand, der gleich meckert, aber ich erwarte, dass die Schiedsrichter beiderseits gleich pfeifen, vor allem in entscheidenden Situationen“, spielt er auf die eine oder andere Szene in den Spielen gegen den TSV Steinbach Haiger II und in Biebrich an. „Das macht die Spiele kaputt und kann den Verlauf komplett verändern.“ Zudem erwarte er einen respektvollen Umgang der Schiedsrichter mit Spielern und Trainern. Allerdings, auch das gibt Maurice Burkhardt zu, „dürfen wir nicht innerhalb von zehn Minuten auseinanderfallen“.
SG -Hangenmeilingen/Niederzeuzheim - RW Hadamar II Sonntag 10.5.26 -15.00 Uhr
Sportplatz: Niederzeuzheim
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26.4.26- HR
FV Biebrich 02- RW Hadamar 5-1 (0-1)
Der FV Biebrich entwickelt sich zum Albtraum des SV H . Erneut kassierten die Rot Weissen im Wiesbadener Stadteil ein Niederlage, und die fiel deftig aus.
Danach hatte es bis zur 60.Minute nicht ausgesehen, denn die Hadamarer zeigten in den ersten 45 Minuten eine gute Leistung und gingen nach diversen guten Torchanchen und dem Treffer von Leon Wilki, (23.Min)mit einer verdienten Führung in die Halbzeitpause. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff musste die Elf allerdings einen Rückschlag hinnehmen, denn der in der 15.Min bereits gelb verwarnte Brooklyn Wölfinger sah nach einem Foul im Mittelfeld den gelb /roten Karton und mussten nach Wiederanpfiff zusehen, wie seine dezimierte Mannschaft mehr und mehr in Bedrängnis geriet.
Das Uneil nahm in der 57.Min seinen Anfang und wurde zu einem Desaster . Binnen 15 Minuten kassierte die Elf von Maurice Burkardt 5 !!!! Gegentore und musste die zweite Niederlage in Serie einstecken. Ein unerkläricher Einbruch, der nicht allein mit dem dezimierten Kader zu begründen ist.
Nun ist der einst komfortable Vorsprung auf Platz 3 schon einmal dahin und nach dem spielfreien Wochenende am 3.5.26, wird sich zeigen müssen, welche Auswirkungen diese beiden Niederlagen im Saisonendspurt hinsichtlich des angestrebten Ziels, den Relegationsplatz zu erreichen, haben.
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26.4.26- Hr
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20.04.26-HR Spielbericht von Hans Reichwein
SV Rot Weiss Hadamar –TSV Steinbach – Haiger II 1-4 (0-1)
Es gibt Spiele, da läuft alles, was in den letzten Wochen wie selbstverständig war, gegen ein Team.
Einen solchen Tag erwischten die Rot Weissen an diesem Sonntag . Nachdem die Elf von Maurice Burkhardt 12 Spiele in Serie als Sieger vom Platz gegangen waren, durften heute die Gäste aus dem Dillkreis einen Erfolg bejubeln ,der nicht ganz unverdient, von der Höhe her aber um 2 Treffer zu hoch ausgefallen war.
Zahlreiche negativ Faktoren kamen aus Sicht des SV Hadamar zusammen. Zwei frühzeitig verletzungsbedingte Ausfälle von Schlüsselspielern wie Brooklyn Wöfinger (32.) und Raoul Petak (36.). Dazu ein Referee, der in grenzwertigen Situationen immer zu Gunsten der Gäste entschied. Ebenso eine erste Spielhälfte, in der die Heimelf nicht zu ihrem Ballbesitz dominanten, schnellen Kombinationsspiel fand.
Die Regionalliga Reserve reiste mit breiter Brust an, hatte sie zuvor doch bereits in den Auswärtsspielen in Hornau und beim TSV Wiesbaden ,den Spitzenteams „ein Bein gestellt.“ Die Mannschaft des jungen Trainers Niklas Karcher, stand kompakt in der Defensive ,und ließ nur ganz wenig nennenswerte Aktionen der Heimelf zu. Zwei Möglichkeiten von Leon Wilki (10.),Schuß übers Tor, und ein Kopfball von Raoul Petak knapp am Gehäuse vorbei , waren zu wenig um die Gäste in Bedrängnis zu bringen. Die Gäste gingen nach einem Standard (Ecke), per Kopfball mit 0-1 in Front.(19.)
Ursache für spätere Auswechslung von Petak, war ein vom Schiri nicht geahndetes überhartes Einsteigen von TSV Keeper Schubert gegen den Stürmer, als er alleine auf das Gehäuse zulaufend, unfair außerhalb des 16-er attackiert wurde.(32.) Der Torjäger musste beim nächsten Zweikampf unter starken Schmerzen das Feld verlassen. Als Paul Sapper in der 42.Min regelrecht in die Zange genommen wurde, blieb erneut das strafstoßwürdige Vergehen, ohne Folge für den Gast
Nach der Pause sahen die Zuschauer eine über lange Strecken spiel bestimmende Rot Weiss Elf. Nur brachte diese Überlegenheit nichts Zählbares zu Stande. M.Burkhardt traf aus guter Position das Aussennetz(48.).Leon Wilki setzte das Leder aus 11 Metern über den Kasten,(52.) Paul Sapper rannte sich alleine durchgelaufen, am Keeper fest( 59.) und schließlich setzte Leon Wilki in der 65.Min einen Heber über den sein Gehäuse verlassenden Torwart, knapp drüber.
Die „Strafe“ für das Auslassen dieser Möglichkeiten folgte wenig später. Mit dem ersten strukturiert vorgetragenen Angriff der 2.Spielhälfte, erzielte die TSV Reserve das 0-2 (69.) ,nachdem Hadamars Abwehr mehrfach versucht hatte die Kombinationen der spielstarken Gäste zu unterbinden.
Als der Referee bei einem Abwehrversuch von Nemanja Saula, das Leder hinter der Torlinie gesehen haben wollte, entschied er in der 74.Min auf Tor zum 0-3 . Alle Proteste der Hadamarer halfen nichts, die Partie war zu diesem Zeitpunkt entschieden.
Das 0-4- in der 81.Min deutete auf ein Debakel hin, dass die Einheimischen aber nicht zuließen, weil sie trotz aller Nackenschläge bis zur letzten Minute dagegen hielten und schließlich dafür noch mit dem Ehrentreffer, per Strafstoß, belohnt wurden.
Irgendwann musste es mal so kommen. Schade dass es ausgerechnet in dieser nun entscheidenden Phase, die Hadamarer erwischt hat.
Hadamar Saula, Kosuchin, Hindic, Wölfinger (32.Sommer), Sumak , Brewer, Rieble, Demirbas, Burkhardt (82.Halimi), Wilki :Petak (36.Sapper -87-Kilic)
Steinbach_Haiger II Schubert, Wirtz, Dinaj, Sirin, Pronichev, Schadeberg, Bedenbender,,Busik, Aysel, Wontka, Kuhlmann (Schonalu, Polat, Bellinghausen,Fuhr, Link, Diede, Deutsch, Spies
Tore: 0-1 Busik (19), 0-2 Wirtz (67.) 0-3 Aysel (72.)0-4 Bellinghausen (81.) 1-4 Brewer (87.) Strafstoß
SR: Leon Walther - , Zuschauer: 220