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Vorletzter Spieltag in der Verbandsliga - Schwere Auswärtshürde in Herborn-Burg

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 22. Mai 2026
Zugriffe: 117

 

22.5.26- HR

SSC Burg- SV Rot Weiss Hadamar

Zum letzten Ligaauswärtsspiel der Saison wartet auf unsere Erste Mannschaft eine schwere Hürde. Zu Gast ist man beim SSC Juno Burg. Die Jungs wollen bis zum letzten Spieltag den Kampf um den direkten Aufstieg offen halten und werden alles reinwerfen um die drei Punkte mit nach Hadamar zu nehmen.
Anstoß auf dem Rasenplatz in  Herborn-Burg, Burger Hauptstrasse 61, ist um 15:00 Uhr!
 
Die Jungs freuen sich auf eine zahlreiche Unterstützung. Kommt ALLE in ROT nach Burg! Auf geht's Hadamar!
 
Die 2.Mannschaft hat bereits am Dienstagabend ihr anstehendes Spiel ausgetragen. Bei der 2.Mannschaft des TuS Linter gab es ein 7-2 Auswärtssieg.. 

Aufstiegrelegation schon mal gesichert- Ob es mehr wird entscheidet sich in den 2 letzten Spielen.

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 18. Mai 2026
Zugriffe: 140

18.5.26-HR Quelle: www.nnp.de   Sppielbericht von Robin Schmidt

 Der SV Rot-Weiß Hadamar (2.) wird mindestens in der Relegation um den Aufstieg in die Fußball-Hessenliga spielen. Weil das Team von Maurice Burkhardt sein drittletztes Punktspiel in der Verbandsliga Mitte gegen die SG Walluf (10.) gewonnen und der Türkische SV Wiesbaden (3.) bei Spitzenreiter TuS Hornau verloren hat, kann der TSV die Rot-Weißen nicht mehr einholen. Einholen können die Hadamarer theoretisch aber noch den TuS Hornau und möglicherweise direkt aufsteigen. Es bleibt spannend.

SV Rot-Weiß Hadamar – SG Walluf 2:1 (0:0).

Walluf stellte sich von Beginn an tief in die eigene Hälfte und überließ den Hadamarern den Ball. Damit wusste der SVH anfangs allerdings nicht viel anzufangen. Oft blieb der letzte Pass in der Wallufer Defensive hängen. Daher passierte in den ersten zehn Minuten nicht sonderlich viel „An der dicken Eiche“. Erst, als die Hadamarer langsam das Tempo im Spiel erhöhten, entstanden die gewünschten Lücken. Einen Fernschuss von Brooklyn Wölfinger vermochte SGW-Keeper Höser mit Glück über die Latte zu lenken (17.). Auch drei Minuten später gab er einem Freistoß von Nico Rieble noch eine andere Richtung: über das Tor. Danach spielten sich die Fürstenstädter in einen regelrechten Rausch an Torchancen: Leon Wilki (25., 27.), Vlado Barbaric (30.) und Thomas Brewer (35.) scheiterten erneut am starken Wallufer Schlussmann. Die Rheingauer wurden einzig durch zwei Konter gefährlich. Der Ex-Hadamarer Ruben Monteiro-Carvalho verpasste eine Flanke von Jonas Dalbert, und Nazeem Aboubakari verlor sein Eins-gegen-Eins-Duell gegen SVH-Schlussmann Nemanja Saula. 

Auch im zweiten Durchgang bestimmten die Rot-Weißen das Spielgeschehen. Und so musste irgendwann der verdiente Führungstreffer fallen. Leon Wilki wurde von Tolga Demirbas auf die Reise geschickt, enteilte der SGW-Defensive und schoss zum erlösenden 1:0 (54.) ein. Der SVH wirkte befreit und entschlossen. Auch wenn Walluf nun versuchte, mehr für das Spiel zu machen, waren es die Rot-Weißen, die sich die Chancen herausspielten. Wieder überrannte Leon Wilki die Abwehr und legte den Ball in die Mitte. Dort war es dann SGW-Verteidiger Jonas Dalbert, der ihn unbedrängt ins eigene Tor schob – 2:0 (64.). Je länger das Spiel dauerte, desto mehr merkte man, dass den Fürstenstädtern die Luft ausging und sich für Walluf Räume auftaten. Den ersten Warnschuss hämmerte Daniel Bienek an den Pfosten (70.). Mehrere Flankenversuche entschärfte Nemanja Saula. Jamal Kilic, gerade eingewechselt, hatte in der 80. Minute die Entscheidung auf dem Fuß, er setzte seinen Abschluss aber gegen den Pfosten. Dann zappelte der Ball aber doch noch im Tor der Rot-Weißen: Maurice Schulz wurde auf die Reise geschickt und vollendete zum 2:1 (84.). Die Schlussphase war noch einmal chaotisch, dennoch retteten die Hadamarer den nächsten Dreier ins Ziel und stehen mindestens in der Aufstiefsrelegation.

Hadamar: Saula, Wölfinger, Wilki, Kosuchin, Sapper (82. Kilic), Brewer, Hindic, Demirbas (85. Sumak), Burkhardt, Rieble, Barbaric (80. Halimi) –

Walluf: Höser, Gerwalt, Buff, Bienek, Aboubakari (59. Alahmed), Lutterbüse, Dimter, Dalbert, Monteiro-Carvalho, Fosuhene (67. Nagayoshi), Filali Baba (75. Schulz) –

Tore: 1:0 Leon Wilki (54.), 2:0 Eigentor (64.), 2:1 Maurice Schulz (84.) –SR: Lotz (SV Bauerbach) – Zuschauer: 150.

Saisonendspurt in der Verbandsliga - Sonntag 17.5. 26 Heimspiel gegen SG Walluf

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 14. Mai 2026
Zugriffe: 151

14.5.26- HR

Drei Spiele liegen noch vor unseren Jungs. Drei Punkte Rückstand sind es aktuell auf Platz 1. Jedes einzelne ist ein Endspiel! Lasst uns ALLE zusammen kämpfen für unser gemeinsames Ziel. JETZT ERST RECHT!
Dafür brauchen wir JEDEN SUPPORT. Kommt ALLE in ROT am Sonntag "An die dicke Eiche" und treibt unsere Jungs von Außen an. Anstoß gegen die SG Walluf ist um 15:00 Uhr.
WIR ALLE SIND ROT & WEIß! Auf geht's HADAMAR!

Ist möglicherweise ein Bild von Text

Verbandsligateam mit nächstem Kantersieg - Hadamar "knackt" die 100 Tore Marke

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 10. Mai 2026
Zugriffe: 178

10.05.26- HR 

Pressebericht : Quelle www.mittelhessen.de von Robin Schmidt

FC Germania Okriftel – SV Rot-Weiß Hadamar 1:9 (1:3).

Nach zwei Niederlagen startete der SVH druckvoll und ging prompt in Führung. Leon Wilki vollendete bereits nach vier Minute zum 0:1. Das Tempo konnten die Fürstenstädter in der prallen Sonne allerdings nicht aufrechterhalten. Die Germania stellte sich von Beginn an mit neun Mann vor das eigene Tor. Einzig Stürmer Candas Kara wurde vorne „geparkt“. Obwohl die Fürstenstädter nur den Ball hatten, fanden sie durch die engen Reihen zunächstl kein Durchkommen. Durch eine Unachtsamkeit der SVH-Defensive gelang Okriftel der Ausgleich durch Mike de Sousa, der einen Querpass abgefangen hatte (20.). Der SV Rot-Weiß wirkte kurz überrascht und verunsichert, übernahm aber bald wieder die Kontrolle. Dennoch musste ein Standard helfen: Nico Rieble verwandelte einen Freistoß von halbrechts zum 1:2 (44.), und Vlado Barbaric erhöhte nach Vorarbeit von Thomas Brewer direkt danach zum 1:3-Pausenstand.

Im zweiten Durchgang spielte das Team von Maurice Burkhardt mit Okriftel Katz und Maus. Es waren keine zwei Minuten gespielt, da zappelte der Ball erneut im Netz der Germanen. Leon Wilki vollendete nach Vorarbeit von Vlado Barbaric zum 1:4 (47.). Es war das 100. Saisontor der Fürstenstädter! An dieser Statistik sollten die Gäste aber noch weiter schrauben. In der 54.Minute nagelte Tolga Demirbas den Ball zum 1:5 in die Maschen. Vorlagengeber war erneut Vlado Barbaric, der sein Comeback nach einer Verletzungspause feierte. Nach einer Stunde durfte Thomas Brewer zum 1:6 ins leere Tor einschieben. Dann legte der „Man of the Match“ nochmals los: Leon Wilki schraubte an seiner Statistik und vollendete zum 1:7 (67.) und 1:8 (77.). Der Schlusspunkte gehörte einem Spieler aus der „Zwoten“ der Rot-Weißen. Noah Zouaoui vollendete zum 1:9-Endstand (81.) und feierte sein Premierentor in der Verbandsliga. (ros)

Hadamar: Saula, Sumak, Wilki, Kosuchin, Sapper (75. Zouaoui), Brewer (70. Kilic), Hindic, Demirbas, Burkhardt, Rieble (63. Sommer), Barbaric (63. Halimi) –

Tore: 0:1 Leon Wilki (4.), 1:1 Mike de Sousa (20.), 1:2 Nico Rieble (44.), 1:3 Vlado Barbaric (45.), 1:4 Leon Wilki (47.), 1:5 Tolga Demirbas (54.), 1:6 Thomas Brewer (60.), 1:7 (67.), 1:8 (77.) beide Leon Wilki, 1:9 Noah Zouaoui (81.) – SR: Moritz (1. FSV Mainz 05) – Zuschauer: 120.

 

 

Nach zwei Niederlagen ist ein Sieg Pflicht- 2. Mannschaft beim Stadtderby in Niederzeuzheim

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 09. Mai 2026
Zugriffe: 174

9.5.26-HR

FC Germania Okriftel - SV Rot-Weiß Hadamar (Sonntag, 10.5.26 15.30 Uhr, Jahnallee; 

Letzter gegen Zweiter oder anders ausgedrückt: Absteiger gegen Aufstiegskandidat. Hört sich leicht an, ist es aber nicht, denn die Okrifteler kämpfen trotzdem tapfer weiter. Das verlangt auch dem Hadamarer Spielertrainer Maurice Burkhardt Respekt ab. Er weiß: „In einem solchen Spiel kannst du eigentlich nur blöd aussehen, weil jeder erwartet, dass wir gewinnen.“ Für die Hadamarer, zuletzt ungewohnterweise zweimal in Folge Verlierer, ist klar: Wollen sie die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation nicht noch versemmeln und zugleich den Abstand zu Hornau eventuell verkleinern, sind drei Punkte absolute Pflicht. Doch der SVH-Spielertrainer gibt zu bedenken: „Auch Okriftel hat den einen oder anderen ordentlichen Spieler im Team und wird es uns so schwer wie möglich machen“. 

Aus dem ohnehin arg reduzierten Rot-Weiß-Kader ist zudem noch Brooklyn Wölfinger aufgrund seiner Gelb-Roten Karte zu streichen. Ein Thema, das Maurice Burkhardt regelrecht auf die Palme bringt: die Schiedsrichter-Entscheidungen. „Ich bin niemand, der gleich meckert, aber ich erwarte, dass die Schiedsrichter beiderseits gleich pfeifen, vor allem in entscheidenden Situationen“, spielt er auf die eine oder andere Szene in den Spielen gegen den TSV Steinbach Haiger II und in Biebrich an. „Das macht die Spiele kaputt und kann den Verlauf komplett verändern.“ Zudem erwarte er einen respektvollen Umgang der Schiedsrichter mit Spielern und Trainern. Allerdings, auch das gibt Maurice Burkhardt zu, „dürfen wir nicht innerhalb von zehn Minuten auseinanderfallen“.

SG -Hangenmeilingen/Niederzeuzheim - RW Hadamar II   Sonntag 10.5.26 -15.00 Uhr

Sportplatz: Niederzeuzheim

 

  1. Verbandsligateam patzt erneut beim FV Biebrich
  2. Seniorenteams auf Auswärtstour- Verbandsligateam mit schwieriger Aufgabe bei Biebrich 02
  3. Siegesserie des Verbandsligateam ist gerissen
  4. Doppel Heimspieltag am Sonntag 19.4. 26- VL Team ist gefordert gegen Regionalliga Reserve

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