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Thomas Brewer entscheidet "Zitterpartie" gegen Breidenbach

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 30. März 2026
Zugriffe: 141

30.3.26- HR

Quelle www.mittelhessen.de  von Robin Schmidt

Die Mannschaft von Maurice Burkhardt "knabberte" 90 Minuten lang an einem 1:1 gegen den Vorletzten, FV Breidenbach, ehe Thomas Brewer in der Nachspielzeit für die Erlösung sorgte, Raoul Petak noch nachlegte und die Hadamarer in Tuchfühlung zum TuSHornau brachte. Zwei Punkte trennt die beiden Aufstiegsaspiranten jetzt noch voneinander. 

SV Rot-Weiß Hadamar – FV Breidenbach 3:1 (1:1).

 Bereits nach drei Minuten sendete der SV Hadamar das erste Warnsignal. Thomas Brewer scheiterte aber noch an FV-Keeper Ludwig Klein. Die Heimelf drückte den Gast aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf tief in die gegnerische Hälfte. Dennoch wussten die Breidenbacher sich phasenweise zu befreien. So prüfte Amon Hirsi SVH-Schlussmann Nemanja Saula, nachdem er nach einem langen Ball der FVB-Defensive alleine vor dem Tor aufgetaucht war (8.). Dann aber die Führung für den SVH: Torgarant Raoul Petak behielt im Gedränge die Übersicht und traf zum 1:0 (14.). Fortan ließen die Rot-Weißen einige Torchancen liegen. Leon Wilki, Thomas Brewer und Raoul Petak legten den Ball jeweils am Kasten des FVB vorbei. In der 37. Minute wurde Hadamars Tolga Demirbas strafwürdig im Sechzehner gefoult, der Pfiff des Schiedsrichters blieb aber aus. Mit dem Gegenzug gelang den Gästen dann der überraschende Ausgleich: Viktor Vielwock vollendete von halb rechter Position ins lange Eck (38.).

So gut der FV Breidenbach im ersten Durchgang noch mitspielen wollte, so wenig tat er im zweiten Durchgang. Einzige nennenswerte Aktion des FV 09: Viktor Vielwock lief allein auf das Hadamarer Tor zu, fand aber in Rot-Weiß-Schlussmann Nemanja Saula seinen Meiste. Fortan war es aber ausschließlich der SVH, der etwas für das Spielgeschehen tat. Breidenbach schlug nur noch „Langholz“. Jedoch taten sich die Fürstenstädter schwer, eigene Chancen gegen den tief stehenden Gegner zu kreieren. Tolga Demirbas (65.), zweimal Nico Rieble (68., 75.) und Spielertrainer Maurice Burkhardt (77.) ließen die mittlerweile verdiente Führung liegen. Je mehr das Ende nahte, desto hektischer wurden die Rot-Weißen. Mehr und mehr spürte man den Druck, die Dietkircher Vorlage doch nicht nutzen zu können. Es dauerte bis in die 90. Minute, bis die Erlösung folgte und die Sportanlage in Extase versetzte. Thomas Brewer setzte sich gegen die letzte Reihe des FVB durch und vollendete ins lange Eck zum erlösenden 2:1 (90.+1.). Den Schlusspunkt setzte direkt im Anschluss Raoul Petak den Schlusspunkt (90.+2.). Spielertrainer Maurice Burkhardt sprach von einem „dreckigen Sieg“ – aber auch die braucht es, wenn man aufsteigen will. (ros)

Der Torschütze zum erlösenden 2-1 in der Nachspielzeit, Thomas Brewer

Hadamar: Saula, Sumak, Wilki, Kosuchin, Brewer, Hindic (60. Wölfinger), Sommer, Demirbas, Burkhardt, Rieble, Petak (90. Sapper) – Breidenbach: Klein, Kamm, Vielwock, Schmidt, Vaupel, Reiprich, Hirsi, Cakar, Burkert, Filipzik, Vogel (Taskiran, Burk, Ochs, Shakir, Baum, Ganzke, Sabau) – Tore: 1:0 Raoul Petak (14.), 1:1 Viktor Vielwock (38.), 2:1 Thomas Brewer (90.+1.), 3:1 Raoul Petak (90.+2.) –SR: Karaliov (Sportf. Oberau) – Zuschauer: 130.

Heimspieltag am Sonntag, den 29.3.26

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 27. März 2026
Zugriffe: 169

27.3.26 HR 

SV Rot-Weiß Hadamar – FV 09 Breidenbach
(Sonntag, 29. März 2026 – Anstoß 15:30 Uhr)
Beim Verbandsligateam des SV Rot-Weiß Hadamar läuft es derzeit nahezu perfekt, was zuletzt mit einem beeindruckenden 9:0-Kantersieg gegen den TSF Heuchelheim eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.

Mit viel Selbstvertrauen möchte man nun auch gegen den FV 09 Breidenbach nachlegen, der zuletzt eine deutliche 1:5-Niederlage hinnehmen musste. Die Zielsetzung der Rot Weissen ist klar: Ein weiterer Heimerfolg soll her, um weiterhin ein gewichtiges Wort im Aufstiegsrennen mitzusprechen.

Der Gast aus dem Perftal meldetr zumindest in der Vorschau an, sich nicht kampflos geschlagen geben zu wollen. " Wir wissen, dass Hadamar eine sehr starke Mannschaft hat und zur Zeit wohl das beste Team der Liga ist. Aber eine Chance haben wir immer " , sagt Breidenbachs Urgestein Felix, Baum, der seit 15 Jahren für den Verein spielt. 

Verbandsligateam reitet weiter auf der Erfolgswelle

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 22. März 2026
Zugriffe: 179

22.3.26

RW Hadamar – TSF  Heuchelheim 9-0 (4-0)

Das Verbandsligateam des SV reitet weiter auf der Erfolgswelle und deklassierte den Aufsteiger aus dem Kreis Gießen.Trotz erheblicher Personalprobleme mit vielen Verletzten Spielern, dominierten die Rot Weissen in allen Belangen die einseitige Partie.

Nico Rieble und Thoma Brewer (2) legten mit ihren frühzeitig erzielten Treffern den Grundstein zum 7. Siege in Serie .Brooklyn Wölfinger, Leon Wilki (2) Raoul Petak, Noah Sommer und Larion Kosuchin steuerten die restlichen Tore bei. Bereits zur Pause war das Spiel entschieden, weil die Gäste keine Mittel fanden dem Angriffswirbel  des SV H Paroli zu bieten. 
In den letzten 20 Minuten nahmen die Hadamarer das Tempo etwas zurück, und ließen den 3 Nachwuchsspielern, Noah und Yakub  Zouaoui sowie Rinor Gashi, Gelegenheit Verbandsligaluft zu schnuppern.  

Heimspiel gegen TSF Heuchelheim für das VL Team - 2.Mannschaft auswärts beim SV Wolfenhausen

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 22. März 2026
Zugriffe: 169

21.3.26-HR

Ist möglicherweise ein Bild von ‎Football, Fußball und ‎Text „‎SYROTAWEES ى SYROT- Matchday 20 دم WEISS Te SONNTAG, 22.03.2026 HADAMAR SV WOLFEN- HAUSEN 15:00 SV RW HADAMAR 2 Sv RW HADAMAR 15:00 TSF E جغ 9 D 26-20 20 LOUNG UNTERNEHMENSGRUPPE FOTO:JANNIKSCHMIDT FOTO: JANNIK SCHMIDT ALBERT WEIL Süwag‎“‎‎

Nach der "Machtdemontration" im Topspiel in der letzten Woche, möchte unsere Erste Mannschaft nachlegen und den Druck auf Platz 1 in der Verbandsliga hochhalten. Zu Gast "An der dicken Eiche" ist der Aufsteiger TSF Heuchelheim Kreis Gießen.. Anstoß ist  um 15:00

RW Hadamar gewinnt Spitzenspiel beim Tabellenführer

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 17. März 2026
Zugriffe: 246

17.3.26-HR Quelle www.mittelhessen.de Bericht von Robin Schmidt

TuS Hornau – SV Rot-Weiß Hadamar 0:3 (0:1). 

Dass auf diesem Spiel mächtig Druck lag, spürte man auf beiden Seiten. Aber eine lange Abtast-Phase gab es nicht. Langer Ball der Hadamarer Defensive auf Raoul Petak – und schon stand es 0:1 (4.). Allein vor TuS-Keeper Jakob Archut hatte der Schütze den Ball gekonnt ins lange Eck gelegt. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Dass es um viel ging, merkte man auch auf den Zuschauerplätzen. Hornau tat sich schwer darin, offensiv Akzente zu setzen. Der SVH wartete immer etwas ab, presste dann allerdings ab der Mittellinie auf die Gegenspieler. Je länger das Spiel dauerte, desto ruppiger wurden die Aktionen. Nach einer dieser gewonnen Pressing-Aktionen hatte Raoul Petak das 0:2 auf dem Fuß, allerdings landete sein Fernschuss aus 35 Metern nur am Pfosten (24.). Die TuS Hornau hatte in dieser Phase etwas mehr Ballbesitz. Ein Pfostenschuss von Karim Bounour war die gefährlichste Aktion der Heimelf im ersten Durchgang (32.). 

n Durchgang zwei hatte Hornau zwar mehr Ballbesitz, sorgte aber für wenige offensive Aktionen. Der SV Hadamar stand mit seiner defensiven Reihe bombensicher. Immer wieder sorgten die Fürstenstädter mit schnellen Gegenstößen für Gefahr vor dem Tor. Nach einer flach hereingebrachten Ecke von Thomas Brewer legte Leon Wilki den Ball aus elf Metern knapp über das Tor (55.). Rot-Weiß wurde mit der Zeit immer gefährlicher. Und dann rappelte es: Raoul Petak wurde wieder auf die Reise geschickt und legte den Ball am Keeper vorbei zum 0:2 ins Netz (66.). Hornau wirkte jetzt frustriert. Die letzte Kette der TuS wirkte verunsichert und wurde immer wieder vom SV Rot-Weiß mit langen Bällen überspielt. Aber Raoul Petak (70.) und Leon Wilki (74.) wollte der nächste Treffer noch nicht gelingen. Die Erlösung: Dieses Mal behielt der „Man of the Match“, Raoul Petak, die Übersicht und legte quer auf David Sumak, der zum 0:3 einschob (78.). Das Spiel war entschieden. Von Hornau kam nicht mehr viel, während der Hadamarer Anhang langsam in den Feier-Modus überging. (ros)

Hornau: Archut, Hein (46. A. Schulze Solano), Zenner, Andreutti, Krönert, Morlac (84. Heller), N. Schulze Solano, Teku (83. Matic), Matic, Bounour, Kern (72. Erbe) – Hadamar: Saula, Wölfinger, Dursun (60. Sumak), Wilki, Kosuchin, Brewer (79. Sommer), Hindic, Demirbas (82. Kilic), Burkhardt, Rieble, Petak – Tore: 0:1 (4.), 0:2 (66.) beide Raoul Petak, 0:3 David Sumak (78.) – Rot: Jamal Kilic (H./90.) – SR: Binstadt (TG Bessungen) – Zuschauer: 120.

Dirigiert aus dem Mittelfeld und geht auch körperlich voran: Hadamars Spielertrainer Maurice Burkhardt (vorn), beobachtet von Nico Rieble.

Foto: Spielertrainer Maurice Burkhardt (vorne im Bild) führt seine Mannschaft zum souveränen Erfolg in Hornau ( von Jannik Schmidt)

 

  1. Spitzespiel in der Verbandsliga - RW Hadmar zu Gast beim Tabellenführer
  2. Verbandsliga Kreisderby geht an den SV RW Hadamar
  3. Verbandsliga Derby am Sonntag
  4. Verbandsligateam im Pokal Halbfinale

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