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5.4.26- HR
Quelle: www.mittelhessen.de Bericht von Robin Schmidt
SF/BG Marburg- RW Hadamar 2-5 (0-2)
Der SV RW Hadamar überließ der Heimelf zunächst den Ball und wartete ab. Die Sportfreunde konnten mit dem Ballbesitz allerdings wenig anfangen, sodass in den ersten Minuten in beide Richtungen nicht viel passierte. Nach und nach übernahmen die Rot-Weißen jedoch immer mehr die Kontrolle und pressten den Gegner früh. Marburgs Defensivverbund war damit komplett überfordert. Zunächst scheiterten die Fürstenstädter noch durch Thomas Brewer (14.) und Raoul Petak (18.). Die Führung fiel dann völlig verdient in der 22. Spielminute: Nico Rieble flankte den Ball von der linken Seite in die Mitte, wo Tolga Demirbas völlig frei zum 0:1 einköpfte. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld stieg erneut Nico Rieble am höchsten und nickte zum 0:2 ein (29.). Der SVH verpasste es in der Folge, den Vorsprung vor der Pause weiter auszubauen. Wieder waren es Thomas Brewer (35.) und Raoul Petak (42.), die den Ball am Tor vorbeilegten.

Tolga Demirbas ,links im Bild, erzielte das 0-1 im Spiel beim SF/BG Marburg ( Foto von Jannik Schmidt)
Auch der zweite Durchgang war ein Spiel auf ein Tor. Raoul Petak machte sich allein auf den Weg Richtung Marburger Tor, verpasste das Abspiel auf Tolga Demirbas und scheiterte anschließend an Blau-Gelb-Keeper Becker (48.). Die Gäste hielten das Tempo hoch: Erneut war es der starke Raoul Petak, der den Ball diesmal über das Tor jagte (52.). Doch dann rappelte es: Leon Wilki hämmerte den Ball aus 17 Metern in den Winkel zum 0:3 (53.). Von den Sportfreunden kam in dieser Phase kaum Gegenwehr. In der 64. Spielminute belohnte sich Raoul Petak schließlich und traf zum 0:4. Nach einem Handspiel verwandelte Brooklyn Wölfinger den fälligen Elfmeter zum 0:5 (69.). Als der SVH anschließend etwas Tempo herausnahm, kam Marburg noch zu zwei Ehrentreffern: Nico Gehrmann vollendete zunächst trocken zum 1:5 (81.) und setzte dann mit einem sehenswerten Treffer zum 2:5 den Schlusspunkt (88.). Cheftrainer Maurice Burkhardt gab seiner Mannschaft bis Donnerstag frei und lobte alle über den Klee für diese starke Mannschaftsleistung.
Marburg: Becker, Hartmann-Pfeffer, Gsoellpointner (76. Müller), Barth, Huhn, Gehrmann, Klug, Wöhr (75. Rahn), Stein (69. Berdendiek), Caliskan (62. Ziegler), Köhler (54. Owo).
Hadamar: Saula, Wölfinger, Sumak, Wilki, Kosuchin, Brewer (69. Kilic), Hindic, Demirbas (83. Sapper), Burkhardt (76. Enis Halimi), Rieble (69. Sommer), Petak .
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30.3.26- HR
Quelle www.mittelhessen.de von Robin Schmidt
Die Mannschaft von Maurice Burkhardt "knabberte" 90 Minuten lang an einem 1:1 gegen den Vorletzten, FV Breidenbach, ehe Thomas Brewer in der Nachspielzeit für die Erlösung sorgte, Raoul Petak noch nachlegte und die Hadamarer in Tuchfühlung zum TuSHornau brachte. Zwei Punkte trennt die beiden Aufstiegsaspiranten jetzt noch voneinander.
SV Rot-Weiß Hadamar – FV Breidenbach 3:1 (1:1).
Bereits nach drei Minuten sendete der SV Hadamar das erste Warnsignal. Thomas Brewer scheiterte aber noch an FV-Keeper Ludwig Klein. Die Heimelf drückte den Gast aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf tief in die gegnerische Hälfte. Dennoch wussten die Breidenbacher sich phasenweise zu befreien. So prüfte Amon Hirsi SVH-Schlussmann Nemanja Saula, nachdem er nach einem langen Ball der FVB-Defensive alleine vor dem Tor aufgetaucht war (8.). Dann aber die Führung für den SVH: Torgarant Raoul Petak behielt im Gedränge die Übersicht und traf zum 1:0 (14.). Fortan ließen die Rot-Weißen einige Torchancen liegen. Leon Wilki, Thomas Brewer und Raoul Petak legten den Ball jeweils am Kasten des FVB vorbei. In der 37. Minute wurde Hadamars Tolga Demirbas strafwürdig im Sechzehner gefoult, der Pfiff des Schiedsrichters blieb aber aus. Mit dem Gegenzug gelang den Gästen dann der überraschende Ausgleich: Viktor Vielwock vollendete von halb rechter Position ins lange Eck (38.).
So gut der FV Breidenbach im ersten Durchgang noch mitspielen wollte, so wenig tat er im zweiten Durchgang. Einzige nennenswerte Aktion des FV 09: Viktor Vielwock lief allein auf das Hadamarer Tor zu, fand aber in Rot-Weiß-Schlussmann Nemanja Saula seinen Meiste. Fortan war es aber ausschließlich der SVH, der etwas für das Spielgeschehen tat. Breidenbach schlug nur noch „Langholz“. Jedoch taten sich die Fürstenstädter schwer, eigene Chancen gegen den tief stehenden Gegner zu kreieren. Tolga Demirbas (65.), zweimal Nico Rieble (68., 75.) und Spielertrainer Maurice Burkhardt (77.) ließen die mittlerweile verdiente Führung liegen. Je mehr das Ende nahte, desto hektischer wurden die Rot-Weißen. Mehr und mehr spürte man den Druck, die Dietkircher Vorlage doch nicht nutzen zu können. Es dauerte bis in die 90. Minute, bis die Erlösung folgte und die Sportanlage in Extase versetzte. Thomas Brewer setzte sich gegen die letzte Reihe des FVB durch und vollendete ins lange Eck zum erlösenden 2:1 (90.+1.). Den Schlusspunkt setzte direkt im Anschluss Raoul Petak den Schlusspunkt (90.+2.). Spielertrainer Maurice Burkhardt sprach von einem „dreckigen Sieg“ – aber auch die braucht es, wenn man aufsteigen will. (ros)
Der Torschütze zum erlösenden 2-1 in der Nachspielzeit, Thomas Brewer
Hadamar: Saula, Sumak, Wilki, Kosuchin, Brewer, Hindic (60. Wölfinger), Sommer, Demirbas, Burkhardt, Rieble, Petak (90. Sapper) – Breidenbach: Klein, Kamm, Vielwock, Schmidt, Vaupel, Reiprich, Hirsi, Cakar, Burkert, Filipzik, Vogel (Taskiran, Burk, Ochs, Shakir, Baum, Ganzke, Sabau) – Tore: 1:0 Raoul Petak (14.), 1:1 Viktor Vielwock (38.), 2:1 Thomas Brewer (90.+1.), 3:1 Raoul Petak (90.+2.) –SR: Karaliov (Sportf. Oberau) – Zuschauer: 130.
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27.3.26 HR
SV Rot-Weiß Hadamar – FV 09 Breidenbach
(Sonntag, 29. März 2026 – Anstoß 15:30 Uhr)
Beim Verbandsligateam des SV Rot-Weiß Hadamar läuft es derzeit nahezu perfekt, was zuletzt mit einem beeindruckenden 9:0-Kantersieg gegen den TSF Heuchelheim eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.
Mit viel Selbstvertrauen möchte man nun auch gegen den FV 09 Breidenbach nachlegen, der zuletzt eine deutliche 1:5-Niederlage hinnehmen musste. Die Zielsetzung der Rot Weissen ist klar: Ein weiterer Heimerfolg soll her, um weiterhin ein gewichtiges Wort im Aufstiegsrennen mitzusprechen.
Der Gast aus dem Perftal meldetr zumindest in der Vorschau an, sich nicht kampflos geschlagen geben zu wollen. " Wir wissen, dass Hadamar eine sehr starke Mannschaft hat und zur Zeit wohl das beste Team der Liga ist. Aber eine Chance haben wir immer " , sagt Breidenbachs Urgestein Felix, Baum, der seit 15 Jahren für den Verein spielt.