Aus dem Dreikampf um den Aufstieg ist ein Zweikampf zwischen Hadamar und Hornau geworden
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14,4,26- Quelle: www.mittelhessen.de Der Bericht von Robin Schmidt
SV Wiesbaden – SV Rot-Weiß Hadamar 2:4 (0:2).
Das erste Mal ging der SVH als die gejagte Mannschaft in einen Spieltag. Und die Fürstenstädter legten direkt los wie die Feuerwehr. Verpasste Thomas Brewer nach zwei Spielminuten noch die Führung, so vollendete Raoul Petak nach Zuspiel von Leon Wilki in der 4. Minute das 0:1. Der SV Wiesbaden kam in dieser Phase selten an den Ball und stand tief in der eigenen Hälfte. Nach einer Flanke von Thomas Brewer wusste der SVW den Ball zunächst zu klären, allerdings genau vor die Füße von Nico Rieble. Dieser jagte den Ball volley zum 0:2 (10.) in die Maschen. Auf dem tiefen Rasen nahmen die Rot-Weißen nun etwas Tempo aus der Partie. Der SV Wiesbaden kam so zu mehr Ballbesitz und ein paar wenigen Torchancen. Einen Fernschuss aus 20 Metern von Sohaib Benikhlef kratzte Rot-Weiß-Keeper Nemanja Saula mit all seiner Klasse von der Linie (30.). Der SVH verpasste es, vor der Halbzeit die Führung auszubauen. Raoul Petak per Kopf (37.) und Leon Wilki per Fuß (42.) ließen den nächsten Treffer jeweils liegen.
Auch im zweiten Durchgang klingelte es prompt im Kasten des SVW: Nach einem Zuckerpass von Tolga Demirbas vollendete Larion Kosuchin zum 0:3 (50.). Die Heimelf gab sich dennoch nicht auf und kämpfte weiter aufopferungsvoll, während bei den Hadamarern langsam die Kräfte schwanden und die Beine schwerer wurden. Und so kam Wiesbaden offensiv zu mehr Aktionen, ohne aber eine nennenswerte Torchance zu erspielen. Nach einem Fehler der Rot-Weiß-Defensive kam Nico Rieble im Strafraum zu spät. Den folgenden Strafstoß verwandelte Aiden Harney zum zwischenzeitlichen 1:3 (70.). Das Tor gab Wiesbaden noch einmal Aufwind. Dennoch ließ die Mannschaft von Maurice Burkhardt nicht mehr viel zu. Nach einer Jamal-Kilic-Flanke vollendete Paul Sapper zur 1:4-Vorentscheidung (86.). Mit dem Schlusspfiff schlief die SVH-Defensive noch einmal, sodass Cedric Siewe Nana allein vor dem Tor zum 2:4-Endstand einschob (90.). (ros)
Hadamar: Saula, Wölfinger, Sumak (65. Sapper), Wilki (86. Halimi), Kosuchin (65. Sommer), Brewer, Hindic, Demirbas, Burkhardt, Rieble (71. Kilic), Petak (88. Zouaoui) – Tore: 0:1 Raoul Petak (4.), 0:2 Nico Rieble (10.), 0:3 Larion Kosuchin (50.), 1:3 Aiden Harney (70./FE), 1:4 Paul Sapper (86.), 2:4 Cedric Siewe Nana (90.) – Gelb-Rot: Julian Bill (W./42.) – SR: Sattler (TSV Eintracht Stadtallendorf) – Zuschauer: 150.
1. Mannschaft nimmt Hürde in Wiesbaden und steht wieder auf Platz 1 der Tabelle
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12.4.26- HR

Schwierige Mission in der Landeshauptstadt- Hadamar im Zugzwang -TuS Hornau hat vorgelegt
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11.04.26- HR
Unsere Erste Mannschaft verschlägt es in die hessische Landeshauptstadt. Zu Gast ist man im Helmut-Schön-Sportpark beim SV Wiesbaden. Die Jungs werden alles daransetzen, den erkämpften Platz 1 zurück zu erobern, nach dem der TuS Hornau durch den heutigen 1-0 bem FV Biebrich, über Nacht die Tabelle wieder anführt.
Dabei trifft man auf einen Gastgeber, der bis zur Winterpause in gesicherten Tabellenregionen spielte, nach dem Re Start aber in den Abstiegsstrudel geraten ist. Jetzt heißt es für die Rot Weissen kühlen Kopf zu bewahren und an die starken Auftritte der letzten Spiele anzuknüpfen.
Die zweite Mannschaft will mit einem Erfolg in Frickhofen ,die theoretische Chance auf den Relegationsplatz zu wahren.

Der Spielbericht vom Auswärtserfolg in Marburg
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- Geschrieben von: Hans Reichwein
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5.4.26- HR
Quelle: www.mittelhessen.de Bericht von Robin Schmidt
SF/BG Marburg- RW Hadamar 2-5 (0-2)
Der SV RW Hadamar überließ der Heimelf zunächst den Ball und wartete ab. Die Sportfreunde konnten mit dem Ballbesitz allerdings wenig anfangen, sodass in den ersten Minuten in beide Richtungen nicht viel passierte. Nach und nach übernahmen die Rot-Weißen jedoch immer mehr die Kontrolle und pressten den Gegner früh. Marburgs Defensivverbund war damit komplett überfordert. Zunächst scheiterten die Fürstenstädter noch durch Thomas Brewer (14.) und Raoul Petak (18.). Die Führung fiel dann völlig verdient in der 22. Spielminute: Nico Rieble flankte den Ball von der linken Seite in die Mitte, wo Tolga Demirbas völlig frei zum 0:1 einköpfte. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld stieg erneut Nico Rieble am höchsten und nickte zum 0:2 ein (29.). Der SVH verpasste es in der Folge, den Vorsprung vor der Pause weiter auszubauen. Wieder waren es Thomas Brewer (35.) und Raoul Petak (42.), die den Ball am Tor vorbeilegten.

Tolga Demirbas ,links im Bild, erzielte das 0-1 im Spiel beim SF/BG Marburg ( Foto von Jannik Schmidt)
Auch der zweite Durchgang war ein Spiel auf ein Tor. Raoul Petak machte sich allein auf den Weg Richtung Marburger Tor, verpasste das Abspiel auf Tolga Demirbas und scheiterte anschließend an Blau-Gelb-Keeper Becker (48.). Die Gäste hielten das Tempo hoch: Erneut war es der starke Raoul Petak, der den Ball diesmal über das Tor jagte (52.). Doch dann rappelte es: Leon Wilki hämmerte den Ball aus 17 Metern in den Winkel zum 0:3 (53.). Von den Sportfreunden kam in dieser Phase kaum Gegenwehr. In der 64. Spielminute belohnte sich Raoul Petak schließlich und traf zum 0:4. Nach einem Handspiel verwandelte Brooklyn Wölfinger den fälligen Elfmeter zum 0:5 (69.). Als der SVH anschließend etwas Tempo herausnahm, kam Marburg noch zu zwei Ehrentreffern: Nico Gehrmann vollendete zunächst trocken zum 1:5 (81.) und setzte dann mit einem sehenswerten Treffer zum 2:5 den Schlusspunkt (88.). Cheftrainer Maurice Burkhardt gab seiner Mannschaft bis Donnerstag frei und lobte alle über den Klee für diese starke Mannschaftsleistung.
Marburg: Becker, Hartmann-Pfeffer, Gsoellpointner (76. Müller), Barth, Huhn, Gehrmann, Klug, Wöhr (75. Rahn), Stein (69. Berdendiek), Caliskan (62. Ziegler), Köhler (54. Owo).
Hadamar: Saula, Wölfinger, Sumak, Wilki, Kosuchin, Brewer (69. Kilic), Hindic, Demirbas (83. Sapper), Burkhardt (76. Enis Halimi), Rieble (69. Sommer), Petak .
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